{"id":2537,"date":"2022-07-06T13:14:28","date_gmt":"2022-07-06T13:14:28","guid":{"rendered":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/?p=2537"},"modified":"2023-09-03T07:38:53","modified_gmt":"2023-09-03T07:38:53","slug":"part-one","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/de\/sikkim\/part-one\/","title":{"rendered":"Sikkim - Land der Natursch\u00f6nheiten und Vielfalt (erster Teil)"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2537\" class=\"elementor elementor-2537\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-15d23360 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"15d23360\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-311ad973\" data-id=\"311ad973\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5748c064 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5748c064\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n<p>Sikkim im nord\u00f6stlichen Teil Indiens ist von au\u00dferordentlicher Sch\u00f6nheit und Vielfalt. Kangchenjunga, der h\u00f6chste Gipfel Indiens und der dritth\u00f6chste Berg der Welt, liegt in Sikkim. Der Bundesstaat ist ein Konglomerat aus den unterschiedlichsten historischen und kulturellen Einfl\u00fcssen. Die Menschen in Sikkim sprechen etwa zw\u00f6lf Sprachen und geh\u00f6ren mindestens sieben verschiedenen Religionen und zwanzig Gemeinschaften und St\u00e4mmen an. Sikkim liegt im Schatten des tibetischen Himalaya-Gebirges und die Reise dorthin ist anstrengend, aber sie hat ihre eigene Sch\u00f6nheit. Wenn man nach Sikkim reisen m\u00f6chte, muss man viel Zeit einplanen, um dorthin zu gelangen. Normalerweise w\u00e4ren wir mit dem Flugzeug gereist...<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Sikkim liegt im Schatten der tibetischen Himalaya-Kette und die Reise dorthin ist anstrengend, aber sie bringt ihre eigene Sch\u00f6nheit mit sich. Wenn du nach Sikkim reisen m\u00f6chtest, solltest du viel Zeit einplanen, um dorthin zu kommen. Normalerweise w\u00e4ren wir mit dem Flugzeug gereist, um mehr Zeit in Sikkim verbringen zu k\u00f6nnen. Aber der n\u00e4chstgelegene Flughafen in Bagdogra war wegen Renovierungsarbeiten einige Wochen lang geschlossen. Deshalb nahmen wir den Zug von Howrah zum Bahnhof New Jalpaiguri Junction.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit dem Zug nach<\/strong> <strong>Siliguri<\/strong><\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>NJP, wie der Bahnhof in Indien genannt wird, ist einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte in Ostindien. Er befindet sich in Siliguri und ist ein Ausgangspunkt f\u00fcr Reisen in verschiedene Richtungen in den Himalaya. Wir hatten einen teureren Zug gebucht, da f\u00fcr alle anderen Z\u00fcge keine Fahrkarten mehr verf\u00fcgbar waren und es eine lange Warteliste gab. M\u00e4rz und April sind die Hauptreisezeit in Richtung Himalaya. Aber auch in der \u00fcbrigen Zeit des Jahres muss man sich rechtzeitig um die Zugtickets k\u00fcmmern.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wir fuhren gegen Mittag los und die Fahrt sollte zehn Stunden dauern. Die wundersch\u00f6ne, \u00fcppig gr\u00fcne Landschaft von Ganges-Westbengalen zog am Zugfenster vorbei, Verk\u00e4ufer verkauften Snacks und Getr\u00e4nke und ich h\u00f6rte die fr\u00f6hlichen Gespr\u00e4che der anderen Reisenden. Es wurden Mittagessen, Abendessen und Nachmittagstee mit Snacks gebracht und sie waren in diesem Zug im Fahrpreis inbegriffen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Keine freien Taxis in Siliguri<\/strong> <strong>und ein geschlossenes Hotel<\/strong><\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aufgrund st\u00e4ndiger Verz\u00f6gerungen erreichte der Zug schlie\u00dflich mit mehr als zwei Stunden Versp\u00e4tung gegen Mitternacht sein Ziel. Wir hatten geplant, in Siliguri zu \u00fcbernachten, da in den Bergen nachts fast niemand mit dem Auto \u00fcber Land f\u00e4hrt. Aber selbst in den gr\u00f6\u00dferen Orten herrschen eigene Regeln. Davon erfuhr ich, als ich versuchte, ein Uber-Taxi zu buchen, einen der wichtigsten Taxi-Anbieter in Indien. \"Du wirst Uber hier in dieser Region nicht benutzen k\u00f6nnen\", sagte mir einer unserer Mitreisenden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Er war sehr hilfsbereit und bot uns eine Fahrt in seinem Taxi an, das er durch einen direkten Anruf bei dem Fahrzeugbesitzer gebucht hatte. Offensichtlich hatte er aus seinen fr\u00fcheren Erfahrungen gelernt. Wir bedankten uns und folgten ihm durch den hell erleuchteten Bahnhof. Es schien noch nicht nach Mitternacht zu sein. \u00dcberall wimmelte es von Menschen, die Imbissst\u00e4nde hatten ge\u00f6ffnet und vor dem Bahnhof versammelte sich eine Schar von Taxis und Reisenden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Nacht hielt weitere \u00dcberraschungen f\u00fcr uns bereit. Als wir das Hotel erreichten, das sich in einer kleinen Seitenstra\u00dfe befand, \u00f6ffnete niemand, obwohl wir mehrmals klingelten und die zust\u00e4ndige Person am Telefon anriefen. Nur eine Gruppe von Stra\u00dfenhunden begann einen lautstarken Streit neben dem Auto, w\u00e4hrend wir darauf warteten, dass jemand die T\u00fcr \u00f6ffnete.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der Taxifahrer machte sich die M\u00fche, nach Zimmern in anderen Hotels zu suchen, die sich an der Hauptstra\u00dfe in Siliguri befanden. Aber sie waren alle ausgebucht. Schlie\u00dflich fanden wir ein Hotel fast am Stadtrand von Siliguri, in dem noch ein Zimmer frei war. Es war bereits nach zwei Uhr nachts, als wir endlich das Zimmer betraten, um etwas zu schlafen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Reise von Siliguri nach Darap<\/strong><\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen brachen wir um sieben Uhr auf und trafen uns mit dem Fahrer, der uns nach Darap, einem Dorf im westlichen Teil von Sikkim, bringen sollte. Wir hatten seine Kontaktdaten von der Familie erhalten, bei der wir in Darap wohnen w\u00fcrden. Er wollte fr\u00fch losfahren, um den morgendlichen Stau in Siliguri zu vermeiden. Wir verlie\u00dfen die Stadt in Richtung Norden und fuhren durch die W\u00e4lder von Lataguri und Maynaguri.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Auto an der sch\u00f6nen, gr\u00fcnen Landschaft vorbeifuhr, konnte ich die k\u00fchle Luft durch das Autofenster sp\u00fcren, die vom Regen in der vergangenen Nacht herr\u00fchrte. Meine Ersch\u00f6pfung von der langen Zugfahrt und dem Schlafmangel lie\u00df ein wenig nach und ich wurde langsam aufgeregt. Bald schon begann die Stra\u00dfe anzusteigen und die Temperatur allm\u00e4hlich zu sinken. Da ich mich an die kurvenreichen Stra\u00dfen meiner ersten Reise in den Himalaya erinnerte, hatte ich vor dieser Reise Tabletten gegen Reisekrankheit gekauft, die sich als sehr n\u00fctzlich erwiesen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die kleinen, bunten Gebetsfahnen am Stra\u00dfenrand und in den D\u00f6rfern, an denen wir vorbeifuhren, weckten Erinnerungen an meinen allerersten Besuch in der Himalaya-Region vor einigen Jahren. Nach zwei Stunden hielten wir an einem kleinen Imbiss am Stra\u00dfenrand an, um zu fr\u00fchst\u00fccken.  Wie in einem typischen Haus in der Himalaya-Region gab es kleine Fenster mit Vorh\u00e4ngen und sch\u00f6nen Blument\u00f6pfen, die vor den Fenstern standen. Aus der offenen K\u00fcche drangen k\u00f6stliche Essensger\u00fcche zusammen mit der k\u00fchlen, regennassen, frischen Bergluft. Der Besitzer des Imbisses l\u00e4chelte uns an und fragte mich, woher ich k\u00e4me.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nach dieser kurzen Pause setzten wir unsere Reise fort und fuhren immer h\u00f6her in die Berge. Unterwegs sahen wir eine Gruppe junger M\u00e4nner, die am Stra\u00dfenrand sa\u00dfen und eine steile Schlucht hinunterschauten.  Tief unten konnte man einen kristallklaren Fluss sehen, der sich durch das Tal schl\u00e4ngelte. Unser Fahrer hielt an und sie erz\u00e4hlten ihm, dass es einen Unfall gegeben hatte und ein Motorrad in die Schlucht gest\u00fcrzt war. Gl\u00fccklicherweise wurde niemand verletzt, aber ich wunderte mich \u00fcber ihre Gelassenheit.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Paradies inmitten der Berge<\/strong><\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert; letter-spacing: 0px; font-weight: 400;\">Nach mehr als f\u00fcnf Stunden erreichten wir endlich unser Ziel. Darap ist ein gro\u00dfes Dorf, das in Ober-, Mittel- und Unter-Darap unterteilt ist. Um zu unserer Gastfamilie zu gelangen, musste man ein paar Stufen hinaufsteigen und war pl\u00f6tzlich von einem wundersch\u00f6nen Garten voller Blumen umgeben.  Sobald wir das Homestay betraten, wurden wir von der Familie Gurung und den beiden Mitarbeiterinnen mit einem herzlichen L\u00e4cheln begr\u00fc\u00dft. Die Familie lud uns ein, in dem gro\u00dfen Wohnzimmer Platz zu nehmen, das an die K\u00fcche angeschlossen war. Auf der anderen Seite des Gartens befand sich ein weiterer offener Raum, der als Lagerfeuerplatz diente. Die W\u00e4nde des Wohnzimmers bestanden aus Holz und es gab eine lange Sitzgelegenheit, die den Raum umgab. Zwei ans\u00e4ssige Katzen schliefen dort und lie\u00dfen sich durch unsere Anwesenheit kaum st\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" data-recalc-dims=\"1\" height=\"713\" width=\"960\" class=\"wp-image-2555\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magicoftheunknown.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/DSC_0089-1.jpg?resize=960%2C713&#038;ssl=1\" alt=\"\"><p><\/p>\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Die sch\u00f6ne Veranda im Homestay der Familie Gurung.                                                                                                   \u00a9 esspiefotografie<\/figcaption>\n<\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Kurz darauf betrat Titi den Raum, ein gro\u00dfer tibetischer Terrier. Ohne mir vorher schon einmal begegnet zu sein, kam sie zu mir, legte ihren Kopf auf mein Knie und sah mich mit ihren schwarzen, gutm\u00fctigen Augen an, die mein Herz zum Schmelzen brachten. Es war das erste Mal, dass ich einen tibetischen Terrier sah und anfangs wusste ich nicht einmal, um welche Hunderasse es sich handelte. Doch in den kommenden Tagen war ich immer wieder von ihrem Charakter beeindruckt.  Sie war einerseits v\u00f6llig unabh\u00e4ngig und freiheitsliebend, andererseits aber auch unglaublich loyal. Je mehr ich sp\u00e4ter \u00fcber diese Hunderasse las, desto mehr verstand ich, dass dies typisch f\u00fcr Hunde zu sein scheint, die aus der Himalaya-Region stammen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der erste Abend in Darap<\/strong><\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nachdem wir eine k\u00f6stliche Thukpa-Suppe gegessen hatten - eines der typischen Gerichte in der Himalaya-Region bestehend aus Nudeln, Gem\u00fcse und H\u00fchnchen - brachte uns Herr Gurung zu unserem Zimmer. Es bestand aus einer kleinen Steinh\u00fctte mit einem holzget\u00e4felten Raum, zwei kleinen Fenstern, einem Holztisch und einer Bank sowie einem dazugeh\u00f6rigen Badezimmer an der R\u00fcckseite der H\u00fctte. Herr Gurung erkl\u00e4rte mir, wie man den Geiser anschaltete, um Wasser zu erhitzen. Es war bereits Nachmittag und wir waren ersch\u00f6pft von der langen Reise und dem Schlafmangel. Schon fr\u00fch wurde es dunkel und sobald die Sonne unterging, wurde es kalt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie es f\u00fcr den Himalaya typisch ist, gibt es keine Heizungen. Das letzte Mal, als wir in den Nordosten Indiens und in den Himalaya gereist waren, war es Dezember. Da ich damals aus dem warmen s\u00fcdindischen Winterwetter kam, traf mich die pl\u00f6tzliche, extreme K\u00e4lte v\u00f6llig unerwartet und war ein Schock f\u00fcr mich. Mit so niedrigen Temperaturen hatte ich in Indien nicht gerechnet. Diesmal war es April, die Temperatur lag bei etwa 20 Grad und war somit viel ertr\u00e4glicher. Trotzdem wehte nachts ein kalter Wind und man f\u00fchlte sich mit einem dicken Pullover im Haus besser aufgehoben.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-recalc-dims=\"1\" height=\"720\" width=\"960\" class=\"wp-image-2556\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/magicoftheunknown.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_8219.jpg?resize=960%2C720&#038;ssl=1\" alt=\"\"><p><\/p>\n<figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Teil des Kangchenjunga vom Homestay aus.                                                                                                            \u00a9 magicoftheunknown<\/figcaption>\n<\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-68cdc65 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"68cdc65\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3a9c43a\" data-id=\"3a9c43a\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6cdde03 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"6cdde03\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h4 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Sieh dir unten die Reiseroute an!<\/h4>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2bf97a1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"2bf97a1\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-575106b\" data-id=\"575106b\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d762117 elementor-widget elementor-widget-shortcode\" data-id=\"d762117\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"shortcode.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-shortcode\"><div class=\"map_wrapper\" id=\"map_wrapper_2839\">\n<div class=\"map_box\" style=\"max-width:2000px\">\n<div class=\"map_aspect_ratio\" style=\"padding-top:56%\" data-padding-top=\"56%\" data-padding-top-mobile=\"0%\">\n<div class=\"map_container\">\n<div class=\"map_render map_loading\" id=\"map_2839\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sikkim in the northeastern part of India is of immense beauty and diversity. Kangchenjunga, the highest peak in India and the third highest on earth, lies in Sikkim. The state is a conglomerate of varied historic and cultural influences. The people in Sikkim speak around twelve languages and belong to a minimum of seven different religions and twenty communities and tribes. Sikkim is located on the lap of the Tibetan Himalayan Range and the journey is tideous, but it entails its own beauty. If you would like to travel to Sikkim, you need to keep a lot of time in hand to reach there. Usually, we would have travelled by plane to be able to spend more time in Sikkim. But the nearest airport in Bagdogra, was closed for a few weeks due to renovations. Therefore, we took the train from Howrah(HWH) to New Jalpaiguri (NJP)Junction railway station. Taking the train to Siliguri NJP, as the station is known in India, is one of the most important railway junctions in East India. It is located in Siliguri and a hub from where one can travel to different directions to the Great Himalayan Range. As there were no tickets available any more, we had to book in a relatively expensive train. March and April are considered as peak travel season to this part of&nbsp; Himalayas. But even during the rest of the year, you need to make sure to buy the train tickets at least two months in advance. We started around noon and the journey was scheduled for 10 hours. The beautiful lush green landscape of Gangetic West Bengal passed by my train window, vendors sold snacks and drinks and I heard the cheerful chatting of the other travelers. Lunch, dinner as well as afternoon tea with snacks were served on board. These were included in the ticket price in the executive class in this particular train. No free taxis in Siliguri and a closed hotel Due to continuous delays, the train finally reached the destination with more than 2 hours delay, around midnight. We had planned to stay over night in Siliguri, as nothing travels at night in the mountains. Even the foothills in the Himalayas have their own system. I came to know about this, while trying to book an Uber taxi, one of the main taxi providers in India. &#8220;You will not be able to use Uber here in this region&#8221;, told me one of our fellow passengers. He was very helpful to offer us a ride in his taxi, which he booked by directly calling the owner of the car. Obviously, he had learned from his previous experience. Thanking him profusely, we followed him through the brightly lit railway station. It did not seem to be past midnight. People were everywhere, snack shops were open and a crowd of taxis and travelers was gathering in front of the railway station. The night kept more surprises for us. On reaching the hotel, which was located in a small side street, nobody opened despite ringing the bell many times and calling the responsible person on the phone. Only a group of street dogs started a loud fight next to the car while we waited for someone to open the door. The owner of the car took the trouble to search for rooms in other hotels, which were located on the main road in Siliguri. But all of them were fully booked. We finally found one hotel almost on the outskirt of Siliguri town that had a free room available. It was now past 2 am as we finally entered the room to get some sleep. Traveling from Siliguri to Darap Next morning, we started at 7 am and met the driver who would take us to Darap, a village in the Western part of Sikkim. We had received his contact details from the family, with whom we would stay in Darap. He wanted to start early to avoid the morning traffic jam in Siliguri. We left the city towards North and drove through the forest of Lataguri and Maynaguri. With the car passing by the beautiful greenery, I could feel the cool breeze through the car window from the rain in the previous night. My exhaustion from the long train journey and the lack of sleep started to reduce a little bit and I began to feel excited. Soon the road began to climb and the temperature started to drop gradually. Remembering the curvy roads from my first journey to the Himalayas, I had bought tablets against motion sickness before this trip, which came in very handy. The small colorful prayer flags on the road side and in the villages we passed by brought back memories of my very first visit in the Himalayan region a few years back. After two hours we stopped at a small stall on the side of the road to have our breakfast. Like in a typical house in the Himalayan region, there were small windows with curtains and beautiful flower pots placed in front of the windows. From the open kitchen delicious smells of food entered our nostrils along with the cool rain drenched fresh mountain breeze. The owner of the stall smiled at us and asked me where I am originally from. Following this short break, we continued our journey and drove higher and higher in altitude. On the way, we saw a group of young men who sat on the roadside looking down a steep gorge. Deep down, one could see a crystal clear river meandering through the valley. Our driver stopped and they told him that there was an accident and a motorcycle fell down in the ravine. Fortunately, no one was injured, but I was wondering about their calmness. A paradise in the middle of the mountains After more than five hours, we finally reached our destination. Darap is a large village divided into upper, middle &amp; lower section. To enter our homestay, one had to climb few stairs and was suddenly surrounded by a beautiful garden full of flowers. As soon as we entered the homestay, we were greeted with warm smiles by the Gurung family and the two employees. The family invited us to take a seat in the big sitting room, which was attached to the kitchen. Across a patch of lawn another sit out open room was designated for bonfire. The walls were made out of wood and a long seating arrangement was surrounding the room. Two resident cats slept there, hardly disturbed by our presence. Shortly after, Titi entered the room. A big Tibetan terrier with long grey-white fur, which almost covered her eyes. Without having met me before, she came to me, leaned her head on my knee and looked at me with her black, good-natured eyes, which made my heart melt. It was the first time that I saw a Tibetan terrier and in the beginning I did not even know what kind of breed she was. But in the coming days I felt again and again impressed by her character. Being completely independent and free-spirited on one hand and incredibly loyal on the other hand. The more I read about this breed later on, I understood that this seems to be typical for dogs who originate from the Himalayan region. Spending the first evening in Darap After having eaten a delicious hot &#8220;Thukpa&#8221; &#8211; one of the typical dishes in the Himalaya region made out of noodles, vegetables and chicken &#8211; Mr. Gurung brought us to our room. It consisted of a small stone hut with wood-panelled room, two small windows, a wooden-table and a bench and the attached bathroom at the back of the hut. Mr. Gurung explained me how to switch on the geyser to heat water. It was already afternoon and we were exhausted from the long trip and the lack of sleep. Quite early, it became dark and as soon as the sun went down, it became cold. As it is typically in the Himalayas, there are no heaters. The last time, we visited the Northeast of India and the Himalayas, it was December. Coming from the warm winter climate in southern India, the sudden extreme coldness came completely unexpected and as a kind of shock to me. I had never expected temperatures that low in India. This time it was April and therefore the temperature was around 20 degrees and much more bearable. But still, there was a cold wind at night and one felt more comfortable inside wearing a thick pullover. See the journey below!<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":2555,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"nf_dc_page":"","om_disable_all_campaigns":false,"_uag_custom_page_level_css":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[166,167],"tags":[],"class_list":["post-2537","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-himalayas","category-sikkim"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Sikkim - Land of natural beauty and diversity (part one)<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Read more how we reached Sikkim after a long and adventurous journey and our first evening in a village in the Himalayas.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/magicoftheunknown.com\/de\/sikkim\/part-one\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sikkim - Land of natural beauty and diversity (part one)\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Read more how we reached Sikkim after a long and adventurous journey and our first evening in a village in the Himalayas.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/magicoftheunknown.com\/de\/sikkim\/part-one\/\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Magic-of-the-unknown-2344511685581847\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Magic-of-the-unknown-2344511685581847\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-07-06T13:14:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-09-03T07:38:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/magicoftheunknown.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/DSC_0089-1-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1902\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Stefanie\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Stefanie\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Sikkim - Land of natural beauty and diversity (part one)","description":"Read more how we reached Sikkim after a long and adventurous journey and our first evening in a village in the Himalayas.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/de\/sikkim\/part-one\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Sikkim - Land of natural beauty and diversity (part one)","og_description":"Read more how we reached Sikkim after a long and adventurous journey and our first evening in a village in the Himalayas.","og_url":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/de\/sikkim\/part-one\/","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Magic-of-the-unknown-2344511685581847","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/Magic-of-the-unknown-2344511685581847","article_published_time":"2022-07-06T13:14:28+00:00","article_modified_time":"2023-09-03T07:38:53+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1902,"url":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/DSC_0089-1-scaled.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Stefanie","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Stefanie","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/sikkim\/part-one\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/sikkim\/part-one\/"},"author":{"name":"Stefanie","@id":"https:\/\/magicoftheunknown.com\/#\/schema\/person\/61838d0725faf17427696d1ea5efe3c3"},"headline":"Sikkim &#8211; 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